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Sanieren stellt Standfestigkeit wieder her

Fundamente von Offshore- und Onshore-Windkraftanlagen unterliegen einer hohen dynamischen Belastung  und verlieren mit der Zeit an Standfestigkeit. Die Sicherheit ist damit gefährdet. Der kritische Bereich ist der Übergang vom Stahlturm in den Fundamentbeton.

Im Übergangsbereich Stahlturm-Beton-Fundament wird üblicherweise mit einer Verguss-Fuge aus hochfestem Beton gearbeitet. Dabei treten sowohl Design-Fehler als auch Ausführungsfehler in der Verarbeitung der Vergussfuge auf.

Wir tauschen den fehlerhaft eingebrachten Betonverguss aus. Dadurch wird die Standsicherheit wieder hergestellt. Ausfälle werden reduziert und Ertragssicherheit erreicht.

Neben dem bergmännischen Abtragen des schadhaften Untergusses wenden wir auch das Höchstdruck-Wasserstrahl-Verfahren (HDW) an. Dabei wird der schadhafte Beton entfernt, ohne dass der darin eingeschlossene Baustahl verletzt wird. Das Fundament wird nach DIN-EN-206-1 von Neuem vergossen.

Geyer Anlagenbau GmbH & Co. KG • Brunnenstr. 22 • 92318 Neumarkt
Tel.: 09181/440784 • Fax: 09181/440785 • E-Mail: info@geyer-anlagenbau.de
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Sanierung stellt Standfestigkeit wieder her

Fundamente von Offshore- und Onshore-Windkraftanlagen unterliegen einer hohen dynamischen Belastung  und verlieren mit der Zeit an Standfestigkeit. Die Sicherheit ist damit gefährdet. Der kritische Bereich ist der Übergang vom Stahlturm in den Fundamentbeton.

Im Übergangsbereich Stahlturm-Beton-Fundament wird üblicherweise mit einer Verguss-Fuge aus hochfestem Beton gearbeitet. Dabei treten sowohl Design-Fehler als auch Ausführungsfehler in der Verarbeitung der Vergussfuge auf.

Wir tauschen den fehlerhaft eingebrachten Betonverguss aus. Dadurch wird die Standsicherheit wieder hergestellt. Ausfälle werden reduziert und Ertragssicherheit erreicht.

Neben dem bergmännischen Abtragen des schadhaften Untergusses wenden wir auch das Höchstdruck-Wasserstrahl-Verfahren (HDW) an. Dabei wird der schadhafte Beton entfernt, ohne dass der darin eingeschlossene Baustahl verletzt wird. Das Fundament wird nach DIN-EN-206-1 von Neuem vergossen.

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Wir sanieren offshore, nearshore und onshore

Für die Verankerung von Windkraftanlagen am Meeresboden offshore oder nearshore werden unterschiedliche Fundamenttypen verwendet: Jackets, Tripods, Monopiles, Schwergewichtsgründungen, Bucket-Fundamente oder auch Schwimmende Fundamente.

An Land wird am häufigsten eine Flachgründung gewählt. Hierzu wird eine vier- oder mehreckige Fundamentplatte auf einer Sauberkeitsschicht bewehrt, geschalt und sodann mit Beton gegossen.

Welcher Typ Anwendung findet wird abhängig gemacht von dem Gewicht der Winkraftanlagen, der Wassertiefe, der Herstellervorgaben und auch von der Beschaffenheit des Meeresbodens.

Jackets
Jackets sind eine vierbeinige fachwerkartige Stahlkonstruktion dessen Füße in Hülsen enden. Jackets werden vorwiegend in sehr tiefen Gewässern benutzt.

Tripods
Tripods bestehen aus einem zentralen Gründungsrohr das auf einer dreibeinigungen Gründungskonstruktion verankert ist. Tripods sind geeignet für flache Meeresböden bis zu 80 Meter.

Monopiles
Aus einem zentralen, in den Meeresboden gerammten Fundamentrohr bestehen Monopiles. Der Vorteil: Monopiles sind in kurzer Zeit ohne großere Vorabeiten  in Tiefen bis zu 20 Meter zu installieren

Schwergewichtsgründungen
Stahl- oder Betonkästen werden bei Schwergerichtsgründungen unter Zugabe von Ballast versenkt. Der Meeresboden muss tragfähig sein.

Tripiles
Ein Fundament aus drei einzelnen Stahlrohren mit einem dreibeinigen Stützkreuz an der Wasseroberfläche nennt man Tripiles. Eine individuelle Abstimmung der Rohre auf den Standort ist möglich. Gründung bis zu 50 Meter Wassertiefe möglich.

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Sanierung stellt standfestigkeit wieder her

Fundamente von Offshore- und Onshore-Windkraftanlagen unterliegen einer hohen dynamischen Belastung  und verlieren mit der Zeit an Standfestigkeit. Die Sicherheit ist damit gefährdet. Der kritische Bereich ist der Übergang vom Stahlturm in den Fundamentbeton.

Im Übergangsbereich Stahlturm-Beton-Fundament wird üblicherweise mit einer Verguss-Fuge aus hochfestem Beton gearbeitet. Dabei treten sowohl Design-Fehler als auch Ausführungsfehler in der Verarbeitung der Vergussfuge auf.

Wir tauschen den fehlerhaft eingebrachten Betonverguss aus. Dadurch wird die Standsicherheit wieder hergestellt. Ausfälle werden reduziert und Ertragssicherheit erreicht.

Neben dem bergmännischen Abtragen des schadhaften Untergusses wenden wir auch das Höchstdruck-Wasserstrahl-Verfahren (HDW) an. Dabei wird der schadhafte Beton entfernt, ohne dass der darin eingeschlossene Baustahl verletzt wird. Das Fundament wird nach DIN-EN-206-1 von Neuem vergossen.

Geyer Anlagenbau GmbH & Co. KG • Brunnenstr. 22 • 92318 Neumarkt • Tel.: 09181/ 440 784 • Fax: 09181/440785 • E-Mail: info@geyer-anlagenbau.de